Berlin, du bist so wunderbar!
Wirtschaftsstandort mit Sogkraft


Berlin, du bist wunderbar!
Wirtschaftsstandort
mit Sogkraft

30 Jahre nach dem Mauerfall punktet Berlin mit Vielfalt und Lebensqualität. Für  internationale Unternehmen einer der attraktivsten Standorte Europas.
30 Jahre nach dem Mauerfall punktet Berlin mit Vielfalt und Lebensqualität. Für  internationale Unternehmen einer der attraktivsten Standorte Europas.

B

erlin, du bist wunderbar, so beeindruckend, so vielseitig! Du hast einfach so viel zu bieten: Bist politisches Zentrum Deutschlands, liegst im geografischen Herzen inmitten der Europäischen Union, hast beste Verbindungen zu Ost- und Mitteleuropa, bist eine der dynamischsten Business-Regionen Europas mit einem Bruttoinlandsprodukt und einem Wirtschaftswachstum, die deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen.

Kein Wunder, dass sich viele Unternehmen und Young Talents für die Metropole an der Spree entscheiden. Die Anzahl der Gewerbeneueinrichtungen und der Erwerbstätigen steigt.

In Berlin gedeihen neben traditionsreichen Industrieunternehmen Kreativ- und Medienagenturen, Hightechunternehmen sowie eine wachsende Dienstleistungsbranche. 

Ach ja, und dann gibt es da noch die sehenswerte Architektur, die unzähligen historischen Kulturschätze, die legendäre kulturelle Vielfalt, die einzigartigen Kieze, hip als auch gediegen und multikulturell sowie die unvergleichliche Lebensqualität der bald 3,8-Millionen- Einwohner-Metropole! Hier an der Spree ist alles im Fluss – so wunderbar, so beeindruckend, so vielseitig!

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erlin, du bist wunderbar, so beeindruckend, so vielseitig! Du hast einfach so viel zu bieten: Bist politisches Zentrum Deutschlands, liegst im geografischen Herzen inmitten der Europäischen Union, hast beste Verbindungen zu Ost- und Mitteleuropa, bist eine der dynamischsten Business-Regionen Europas mit einem Bruttoinlandsprodukt und einem Wirtschaftswachstum, die deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen.

Kein Wunder, dass sich viele Unternehmen und Young Talents für die Metropole an der Spree entscheiden. Die Anzahl der Gewerbeneueinrichtungen und der Erwerbstätigen steigt. In Berlin gedeihen neben traditionsreichen Industrieunternehmen Kreativ- und Medienagenturen, Hightechunternehmen sowie eine wachsende Dienstleistungsbranche. 

Ach ja, und dann gibt es da noch die sehenswerte Architektur, die unzähligen historischen Kulturschätze, die legendäre kulturelle Vielfalt, die einzigartigen Kieze, hip als auch gediegen und multikulturell sowie die unvergleichliche Lebensqualität der bald 3,8-Millionen- Einwohner-Metropole! Hier an der Spree ist alles im Fluss – so wunderbar, so beeindruckend, so vielseitig!

Kunst im Hamburger Bahnhof in der Nähe des Weidt Park Corner: Im ursprünglichen Endbahnhof der Bahnstrecke Hamburg–Berlin gibt es ausgewählte Kunst von Warhol, Lichtenstein, Beuys und anderen Meistern zu sehen.
Kunst im Hamburger Bahnhof in der Nähe des Weidt Park Corner: Im ursprünglichen Endbahnhof der Bahnstrecke Hamburg–Berlin gibt es ausgewählte Kunst von Warhol, Lichtenstein, Beuys und anderen Meistern zu sehen.


Europacity:
Potenziale für Pioniere


Europacity:
Potenziale für Pioniere

Einen zentraleren Standort für ein Stadt-in-Stadt-Projekt könnte man kaum finden: Direkt am Hauptbahnhof erhält die Skyline Berlins mit der Europacity ein neues Gesicht.
Einen zentraleren Standort für ein Stadt-in-Stadt-Projekt könnte man kaum finden: Direkt am Hauptbahnhof erhält die Skyline Berlins mit der Europacity ein neues Gesicht.

V

iele sind schon in den KunstCampus umgezogen, das neue Wohnufer direkt am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal, oder sie arbeiten im alles überragenden Tour Total Tower oder im 50Hertz-Gebäude, andere erleben das neue Quartier als Gäste in einem der vielen Hotels, die in der Europacity eröffnet haben.

Wer einen Rundgang durch die Europacity unternimmt, sieht: Hier gedeiht Urbanität, hier entwickelt sich auf zentraler Fläche ein lebendiges Quartier. An allen Ecken entsteht sehenswerte Architektur. Die Neubauten bieten Platz für etwa 3.000 Wohnungen und circa 16.500 Arbeitsplätze – eingerahmt von großzügigen Grünflächen und dem Ufer des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals. An der Heidestraße lässt sich schon der geplante Boulevardcharakter erahnen, mit breiten Fußgängerwegen und beidseitigen Baumreihen.

Die Europacity auf dem Entwurfspapier überzeugt nicht nur die Stadtplaner, sondern auch die Menschen, die hier wohnen, arbeiten, einkaufen und ihre Freizeit verbringen – so wie das Weidt Park Corner im grünen Zentrum der Europacity überzeugt, welches in exponierter Lage und hinter markanter Fassade Raum für Büros, Gastronomie und Einzelhandel bietet.

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iele sind schon in den KunstCampus umgezogen, das neue Wohnufer direkt am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal, oder sie arbeiten im alles überragenden Tour Total Tower oder im 50Hertz-Gebäude, andere erleben das neue Quartier als Gäste in einem der vielen Hotels, die in der Europacity eröffnet haben.

Wer einen Rundgang durch die Europacity unternimmt, sieht: Hier gedeiht Urbanität, hier entwickelt sich auf zentraler Fläche ein lebendiges Quartier. An allen Ecken entsteht sehenswerte Architektur. Die Neubauten bieten Platz für etwa 3.000 Wohnungen und circa 16.500 Arbeitsplätze – eingerahmt von großzügigen Grünflächen und dem Ufer des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals. An der Heidestraße lässt sich schon der geplante Boulevardcharakter erahnen, mit breiten Fußgängerwegen und beidseitigen Baumreihen.

Die Europacity auf dem Entwurfspapier überzeugt nicht nur die Stadtplaner, sondern auch die Menschen, die hier wohnen, arbeiten, einkaufen und ihre Freizeit verbringen – so wie das Weidt Park Corner im grünen Zentrum der Europacity überzeugt, welches in exponierter Lage und hinter markanter Fassade Raum für Büros, Gastronomie und Einzelhandel bietet.


Weidt Park Corner –
Im Herzen der Europacity & mitten in Berlin


Weidt Park Corner –
Im Herzen der Europacity & mitten in Berlin

I

m 19. Jahrhundert war das Areal rund um die Heidestraße eines der größten Eisenbahnstandorte und Güterumschlagplätze Berlins. Zeitsprung ins Jahr 2019: Schon bald wird sich die Heidestraße in einen belebten Boulevard verwandelt haben, an dem Anwohner einkaufen gehen und die Mitarbeiter der umliegenden Büros in Restaurants zu Mittag essen. Ein lebendiges Nebeneinander von Young Professionals auf dem Weg zum nächsten Meeting und denen, die sich Zeit nehmen, um noch ein wenig entlang der Heidestraße zu flanieren.

Optimale Lage für ein Büro- und Geschäftshaus wie das Weidt Park Corner, welches selbst über ein gastronomisches Angebot im Erdgeschoss verfügt. Gelegen an der Heidestraße, die das neue Viertel mit den Nachbarquartieren verbindet, und dem Otto-Weidt-Platz, der mit seinen Bäumen und Sitzgelegenheiten zum Verweilen einlädt. Von hier sind es wenige Schritte zur Uferpromenade des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals; der Hauptbahnhof liegt nur einen kurzen Spaziergang entfernt – mit optimaler Anbindung an den ÖPNV und den Fernverkehr.


Weidt Park Corner am
Otto-Weidt-Platz

Im Gedenken an einen mutigen Pazifisten und Geschäftsmann mit Herz

E

in Wunder, dass es noch keinen US-Blockbuster über Otto Weidt gibt. Dafür wurde jetzt der Stadtplatz in der Europacity nach ihm benannt. Der Otto-Weidt-Platz liegt nicht weit von der Blindenwerkstatt entfernt, die Otto Weidt in den 1940er Jahren in der Rosenthaler Straße betrieb, dem heutigen Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier lässt sich die berührende Geschichte des Besen- und Bürstenfabrikanten nachvollziehen, der es während des Zweiten Weltkrieges schaffte, seine hauptsächlich blinden, gehörlosen und meist jüdischen Mitarbeiter durch Anstellung in seiner Werkstatt vor der Deportation zu schützen. Einige versteckte er auch und sicherte damit ihr Überleben. Andere versorgte er heimlich mit Lebensmittelpaketen.

Auch nach dem Krieg setzte sich Weidt, selbst erblindet, für den Bau eines jüdischen Waisenhauses und Altenheimes für KZ-Überlebende ein. Der Otto-Weidt-Platz trägt nicht zufällig den Namen des engagierten Fabrikanten. Er soll, laut Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, als öffentlicher Raum zur Orientierung und Identifikation mit dem Ort dienen. Der wohnungsnahe Freiraum solle verbinden und dem sozialen Miteinander in der Europacity ein Gesicht geben.

Otto Weidt – der mutige Fabrikant rettete vielen Menschen das Leben. 


Weidt Park Corner
am Otto-Weidt-Platz

Im Gedenken an einen mutigen Pazifisten und Geschäftsmann mit Herz

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in Wunder, dass es noch keinen US-Blockbuster über Otto Weidt gibt. Dafür wurde jetzt der Stadtplatz in der Europacity nach ihm benannt. Der Otto-Weidt-Platz liegt nicht weit von der Blindenwerkstatt entfernt, die Otto Weidt in den 1940er Jahren in der Rosenthaler Straße betrieb, dem heutigen Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. Hier lässt sich die berührende Geschichte des Besen- und Bürstenfabrikanten nachvollziehen, der es während des Zweiten Weltkrieges schaffte, seine hauptsächlich blinden, gehörlosen und meist jüdischen Mitarbeiter durch Anstellung in seiner Werkstatt vor der Deportation zu schützen. Einige versteckte er auch und sicherte damit ihr Überleben. Andere versorgte er heimlich mit Lebensmittelpaketen.

Auch nach dem Krieg setzte sich Weidt, selbst erblindet, für den Bau eines jüdischen Waisenhauses und Altenheimes für KZ-Überlebende ein. Der Otto-Weidt-Platz trägt nicht zufällig den Namen des engagierten Fabrikanten. Er soll, laut Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, als öffentlicher Raum zur Orientierung und Identifikation mit dem Ort dienen. Der wohnungsnahe Freiraum solle verbinden und dem sozialen Miteinander in der Europacity ein Gesicht geben.

Otto Weidt – der mutige Fabrikant rettete vielen Menschen das Leben.